Die Reitergruppe der KKG - was für eine Truppe!
Hoch zu Roß prägen sie alljährlich im Rosenmontagszug das Bild der KKG.
Mit ihren grauen Reitröcken und den Zylindern präsentieren sich die Reiter/innen
in den gesellschaftsfarben den Jecken unserer Vaterstadt.
Die Historie greift bereist auf das Jahr 1949 zurück, denn in diesem Jahr
am 28.02.1949 nahmen sie bereits an der „Erweiterten Kappenfahrt"
(Rosenmontagszug) teil. Damals waren sie in der Uniform als „Mexikaner"
vertreten. Im Jahr 1951 waren die Reiter/innen der KKG dann erstmals in
einheitlichen Kostümen als spanische Granden im Rosenmontagszug zu sehen.
Ein Wort noch zu dem Zweitnamen „Kornspringer" dieser wurde der Truppe schon
recht früh verliehen, da nach jedem erfolgreichen Ritt ein Korn kam. In den darauf
folgenden Jahren verschwand diese schmucke Truppe aus vielfältigen Gründen
leider von der karnevalistischen Bildfläche.
Erst am 06.November 1968 wurde von dem damaligen Vorstand unter dem
Präsidenten Theo Bischof die Reitergruppe neugeboren.
Wie es in der Gesellschaft der KKG schon fast üblich ist, hält sich
die Anzahl der „Reitergeneräle" durchaus überschaubar