
I harlekin I Ausgabe Juli 2011 I2 Liebe Leserinnen und Leser, das ist sie, die erste Seite im neuen „Harlekin“, der Zeitschrift für alle Mitglieder der Kölnischen. Es ist die Seite, auf der in ihrem Vorgänger, dem „Senator“, die Leitartikel gestanden haben. Diese Seite gehörte über dreißig Jahre einem Mann, der wie kein anderer maßgeblich die Geschichte der Kölnischen mitgeprägt hat: Karl-Heinz Schmitz. Karl-Heinz Schmitz hat die Mitglieds- nummer 138 und ist am 1.1.1977 unserer Kölnischen beigetreten. Bereits 1978 kam er in den Senat und wurde im Oktober 1986 Mit- glied des Senatsvorstands und übernahm zeitgleich die Redaktion des „Senators“. Über dreißig Jahre hat er nicht nur die Leitartikel geschrieben, die sich immer kritisch mit der Gesellschaft und ihrem Leben auseinandergesetzt haben und gleichzeitig eine hervorragende Chronik der Geschichte der Kölnischen darstellen. Jeder von uns kennt die Rubrik „Für den Senat am Draht“, in der Mitglieder des VorstandsüberihreMotivation,ZieleundWünschebefragtwurden. Seine Artikel zu unseren Sitzungen waren nie reine Beschrei- bungen der einzelnen Veranstaltungen, sondern eine Werbung für jeden Leser, diese auch zu besuchen. Als Mitglied im Senatsvorstand hat er zudem aufgrund seiner gu- ten Kontakte viele Exkursionen des Senats organisiert und war bei vielen Senatstouren in der Organisation dabei. Seit 2000 ist Karl-Heinz Mitglied im Goldnadelstammtisch und trägt wegen seiner besonderen Verdienste um die Gesellschaft die Senatsna- del in Gold mit Brillanten. Stellvertretend für die Gesellschaft und den Senat danke ich Karl-Heinz Schmitz für seine herausra- genden Leistungen für die Gesellschaft und den Senat. Er ist für alle ehrenamtlich Tätigen ein großes Vorbild, weil er nach- haltig und prägend über viele Jahre in vorbildlicher Weise sein Ehrenamt ausgeführt hat. Er ist wahrlich aus der Geschichte der Kölnischen, deren Berichterstatter er war, nicht wegzudenken. Er zieht sich jetzt aufgrund seiner Erkrankungen aus dem aktiven Gesellschaftsleben zurück. Dies ist für mich kaum vorstellbar, und ich hoffe für uns alle, dass er uns weiterhin mit Rat und Tat unter- stützen wird. Lieber Karl-Heinz Schmitz, wir wünschen Dir alle Gesundheit, und dass Du noch lange mit Deinen Freunden in der Kölnischen feiern kannst! Danke! Dr. Johannes Kaußen Präsident